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4. Runde BFV Cup SK Unterschützen vs SV Sonnenresidenz Eberau
Samstag 25. Feber 2017 - 15 Uhr, Spielort Unterschützen 

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ASVÖ Burgenland

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Vorbereitungsspiele für die Frühjahrsmeisterschaft 2017 Drucken
Datum Gegner Spielbeginn Spielort Ergebnis/Torschützen
Sa. 21.01.
SV Lafnitz
16:00 Uhr  Rohrbach
0:5
Di. 24.01.

ASKÖ Kohfidisch

19:30 Uhr
 
KR Steinamanger

4:2 - 3x L. Pisacic
1x D. Mersits 
Sa. 28.01.

SK Rapid Amateure

13:30 Uhr 
 
Tr. Plätze Ernst
Happel Stadion
0:9
 
Fr. 03.02. TSV Hartberg 17:30 Uhr Hartberg 0:4
Fr. 10.02.
TSV Pöllau
19:30 Uhr
KR Steinamanger
3:2 - D. Papa, 
N. Wukitsevits u. L. Pisacic 
Do. 16.02.
SV Marienstein
16:00 Uhr Medulin 2:1 - 2x L. Pisacic
So. 19.02. U23 - UFC Strem 15:00 Uhr KR Steinamanger 3:8 - 2x E. Bardics u. M. Bock
Fr. 03.03. U23 - GMD Tobaj 19:00 Uhr KR Güssing
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. Februar 2017 um 10:24 Uhr
 
Zu- und Abgänge in der Winterübertrittszeit 2017 Drucken
Zugänge:         Abgänge:
Rene Pöschlmayer (SV Güssing) Mario Schrammel (ASVÖ Gemeinde Tobaj)
Luka Pisacic (NK Strmec Bedenica) Gabor Sipos (SV Oberwart)
Pejo Kupresak (Kroatien)
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Februar 2017 um 09:09 Uhr
 
Aktuelle Runde und Tabelle (Quelle: www.bgld-fussball.at) Drucken

 
Spielbericht ASKÖ Klingenbach - SV Sonnenresidenz Eberau (Quelle: www.fanreport.com) Drucken

Klingenbacher Erfolgslauf hielt an
Der ASK Klingenbach bleibt nach der ersten Saisonhälfte die Riesenüberraschung der Burgenlandliga, man liegt, nach jetzigem Stand der Dinge auf Aufstiegskurs, nur das um eine "Törchen" schlechtere Torverhältnis gegenüber dem ASK Horitschon trennt Grassl & Co. vom Aufstieg. Werdets ihr euch wohl nicht aus der Burgenlandliga verabschieden?

Eberauer Rutschpartie
Wenn man die Abwehr des SV Eberau so in den ersten Minuten bei der Arbeit sah, hatte man den Eindruck, hier sind einige Akteure mit Turnschuhen eingelaufen. Der tiefe, seifige Boden bereitete den Gäste mehr Mühe als erwartet, sie hatten in den ersten 45 Minuten alle Hände voll zu tun. Die stark ersatzgeschwächten Gastgeber wollten ihre tolle Hinrunde natürlich mit einem Sieg "krönen" und starteten druckvoll. Bereits in der dritten Minuten Toralarm im Eberauer Strafraum, denn nach einem Fehler von Patrick Kraller geht Christoph Mattes alleine Richtung Eberau Goalie Gabor Sipos, er trifft aber nur die Stange. Vor allem die antrittsschnellen, quirligen Michal Kozak, bzw. Bastian Horvath bereiteten den Südburgenländern viel Mühe. In der zwölften Minute war es dann auch eine Gemeinschaftsproduktion der Genannten, denn nach Pass von Kozak trifft Bastian Horvath  zur Führung. Nun nahm die Partie ordentlich Fahrt auf, trotz der "winterlichen" Temperaturen entwickelte sich eine "heiße", abwechslungsreiche Begegnung. In der 18. Minute die erste Möglichkeit der Gäste, Rainer Kraller trifft aber nur Aluminium. Ein paar Minuten später vertändelt Daniel Kopcsandy den Ball, den anschließenden Eckball bringt Mattes zur Mitte, bei Eberau stimmt die Zuordnung nicht, und "Kopfballungeheuer" Christopher Majer  trifft aus kurzer Distanz. Die Gäste stecken aber nicht auf und werden zehn Minuten später mit dem 1:2 "belohnt", nach einem Idealpass von Drago Papa in den Lauf von Pejo Kupresak  schiebt dieser Klingenbach Goalie Yannick Nies das Leder durch die Beine. Aber dieses zarte Pflänzchen "Hoffnung" im Lager der Gäste wurde keine vier Minuten später auf kuriose Art und Weise zerstört. Nach einem Pass von Thomas Klemenschitz probiert Christoph Mattes  einen "Verzweiflungsheber" und zur Überraschung der 200 Zuschauer fällt der Ball hinter Goalie Sipos ins Tor. Das war aber nicht der letzte Aufreger, denn Hanno Wagner trifft kurz vor dem Pausenpfiff nur die Querlatte. Also wie gesagt, eine tolle Partie, vor allem den Klingenbachern wurde richtig warm ums Herz.


Eberau zu inkonsequent
Der gravierende Grund, warum es in den zweiten 45 Minuten nicht spannender wurde, war die Abschlussschwäche der Gäste. In der 57. Minute läuft Hanno Wagner nach Pass von Pejo Kupresak allein Richtung Nies, wieder vergeben. Wie sagte Eberau SL Christian Kopfer zu fanreport, "was wir hier zeigen ist brotlose Kunst". Gut beobachtet Herr Inspektor, denn im Feld spielten die Gäste recht gefällig mit. Nur was den Eberauern fehlte war die Konsequenz wie es die Klingenbacher Abwehr vorexerzierte, oder das schnelle Überbrücken des Mittelfeldes oder die Schnörkellosigkeit des Klingenbacher Spiels. In der 71. Minute "strickten" die Gastgeber dann wiederum das gleiche Muster, Horvath spielt auf Michal Kozak  und der Slowake trifft zum 4:1. Eberau tauchte dann noch ein drittes Mal alleine vor dem Klingenbacher Tor auf, der eingewechselte "Zvona" Zvonarits entpuppte sich auch als Meister seines Fachs und nahm Kupresak das Leder vom Fuß. Jedenfalls wars ein tolles Spiel, Eberau trug auch seine Teil dazu bei, allerdings war man in der Defensive von der "Bestform" weit entfernt.


Fazit: Das sind die Spiele, die uns hinter dem Ofen hervorlocken können!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. November 2016 um 11:18 Uhr
 
Patronanz und Matchball gg. SC Pinkafeld Drucken
Patronanz und Matchball

Die Matchpatronanz gg. den SC Pinkafeld hat die Fa. Beschriftungen Neubauer aus Oberwart übernommen. Den Matchball hat die Volksbank Südburgenland gesponsert. Besten Dank!


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. November 2016 um 11:38 Uhr
 
Spielbericht SV Sonnenresidenz Eberau - SC Pinkafeld (Quelle: www.fanreport.at) Drucken

Die "Unteren" besiegen die "Oberen"
Bevor sich über die Überschrift in weiten Teilen des Burgenlandes Ratlosigkeit breit macht, das Spiel zwischen Eberau und Pinkafeld in das sogenannte "Pinkatal-Derby". Und Pinkafeld ist oben im Tal, Eberau ist unten. Jetzt wird`s doch hoffentlich verständlich sein, was uns die Schlagzeile für eine Botschaft mitteilen will.

Eberau mit beruhigender Pausenführung
Ein Blick auf die Statistik verrät ein kleines Geheimnis des SV Eberau, denn bis auf den SV Stegersbach gab es durchwegs Siege gegen die sogenannten Südvereine. Hingegen kann man bei der Bilanz des SC Pinkafeld gegen Südverteter eine recht bescheidene Bilanz erkennen, daher stand der heutige Sieger - zumindest auf dem Papier - schon vor dem Spiel fest. Und irgendwer (wahrscheinlich Pressemann Alfred Ranftl) dürfte der Mannnschaft  diese  "Bilanz" gezwitschert haben, denn in den ersten 45 Minuten hatten die Hausherrn mehr vom Spiel. Sie hatten auch schon nach wenigen Augenblicken eine gute Möglichkeit, Christoph Kienzl traf halbvolley nur die Außenstange. Die beste Möglichkeit der Gäste resultiert aus der 15. Minute, Anze Kosnik legt uneigennützig auf Manuel Dorner ab, dieser vergibt auch diese Möglichkeit. Ab dieser Möglichkeit bekam der SV Eberau die Begegnung immer mehr unter Kontrolle und in der 31. Minute entschied man sich, endlich ein Tor zu schießen. Nach einer weitgezogenen Freistoßflanke von Nik Wukitsevits  ist Patrick Kraller  per Kopf zur Stelle und fixiert das 1:0. Wenn es am schönsten ist, dann darf man nicht aufhören, nach diesem Motto legten die Eberauer nach und nach Foul von Michael Pahr an Pejo Kupresak gab es Elfmeter, Christoph Kienzl  ließ diese Möglichkeit natürlich nicht aus und sorgte beim Gang in die Kabinen für entspannte und zufriedene Gesichter.


Spielverlauf kippt, Pinkafeld dominiert
Wie man sich das Leben selber schwer machen, zeigten uns dann die Eberauer - eindrucksvoll - in den zweiten 45 Minuten. Das erste Blackout geht auf die Kappe der Abwehr, man übersieht auf der Seite den völlig freistehenden Anze Kosnik, dieser geht auf und davon, legt quer und sein völlig freistehender Bruder, Domen Kosnik , trifft zum 1:2. Und dann, zu allem Überdruß gefällt sich Josip Gegic als Dauerredner, sieht in der 58. Minute wegen Kritik von Schiri Dintar Gelb, meckert weiter und nach zwei Minuten war sein Arbeitstag zu Ende. Na hoffentlich schreibt Dintar als Grund für die zweite Gelbe nicht "Dummheit" in den Spielbericht, denn Gegic bettelte förmlich darum. Wie sehr er damit seiner Mannschaft geschadet hatte, sah man in der verbleibenden halben Stunde. Nun schaltete die Gäste auf totale Offensive, stürmten mit "Mann und Maus", in den Geschichtsbüchern wird einmal stehen die "Schlacht von Eberau", denn die Hausherrn boten eine Abwehrschlacht vom Feinsten. Pinkafeld erzeugte zwar immer eine permanente Gefahr, der Ausgleichstreffer sollte ihnen nicht gelingen. So, und da in Siegendorf heute Kirtag ist, beendet der fanreporter dieses Märchen und haut sich ein paar Uhudlerspritzer in die Figur. Danke und Gute Nacht!


Fazit: Es lebe das Pinkatal mit seinen Uhudler-Produzenten!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. November 2016 um 17:26 Uhr
 
Herr Kommerzialrat Rudolf Dömötör begeht heute seinen 80. Geburtstag Drucken
Patronanz und Matchball

Der "Gründer" des SV Sonnenresidenz Eberau Herr Kommerzialrat Rudolf Dömötör feiert seinen 80. Geburtstag. Herzliche Gratulation alles Gute und weiterhin viel Gesundheit wünscht die gesamte Fußballfamilie des Sportverein Sonnenresidenz Eberau!


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. November 2016 um 19:52 Uhr
 
Spielbericht SV Leithaprodersdorf - SV Sonnenresidenz Eberau (Quelle: www.fanreport.com) Drucken

Trotz zuletzt "durchwachsener" Leistungen galten die Eberau beim Liganeuling als Favorit, denn auf des Gegners Platz sind die Pinkataler stets für Überraschungen gut. Auswärts klappt es auf jeden Fall besser und mit 14 Auswärtspunkten hat man eine stolze Bilanz vorzuweisen.

Nach 30 Minuten wars entschieden
Das der vorjährige Burgenlandliga-Meister diese Saison kleinere Brötchen backen wird, war den Beteiligten klar, denn die Abgänge von Levay, Varga und der langzeitverletzte Spirk gehen an allen Ecken und Enden ab. Aber diesmal hatten die Pinkataler die richtige Antwort parat und kamen zu einem ungefährdeten 3:0 Sieg. Unter dem Motto "Leitha meets Pinka" zeigten die Gäste gleich zu Beginn wo`s lang geht und nach sieben Minuten war Hanno Wagner  zur Stelle. Eberau startete einen Angriff auf der rechten Seite, Josip Gegic bringt eine punktgenaue Flanke in die Mitte und dort köpfelt Wagner - gegen die Laufrichtung von Leitha Goalie Kevin Pendl (Bild) - ein. "Nicht nur die Mannschaft, sondern auch ich war jetzt beruhigter, denn so wie sich die Mannschaft in weiterer Folge zeigte, das war in allen Belangen o.k.", so ein jetzt entspannterer Eberau Pressesprecher Alfred Ranftl. Und die Gäste machten nicht den Fehler sich zurückzuziehen, sie spielten weiter und nach einer halben Stunde war`s eigentlich entschieden. Drago Papa  reagiert bei einem Getümmel im Leitha Strafraum am schnellsten und schiebt das Leder über die Linie. Die Gäste wirkten zweikampf- und laufstärker, sie hatten Spiel und Gegner bis zum Halbzeitpfiff gut unter Kontrolle.


Gäste mit Kontrollfunktion
Mit einer soliden Halbzeitführung kehrte natürlich Ruhe und Sicherheit ins Spiel der Gäste ein, sie machten nach der Pause das Nötigste und beschränkten sich darauf, nichts anbrennen zu lassen. Man kann den Gastgebern zwar nicht mangelndes Bemühen vorwerfen, wo es aber haperte, war das Durchsetzungsvermögen. Und wenn man so eine "abgezockte", bzw. routinierte Gästeabwehr in Verlegenheit bringen will, bedarf es schon Einfallsreichtum. Das erkannte auch der Sportliche Leiter der Heimischen, Josef Bauer, er sprach von einem verdienten Gästesieg, der seiner Meinung vielleicht um eine Spur zu hoch ausgefallen ist. Vielleicht meinte Bauer den dritten Treffer der Gäste, denn nach einer Gemeinschaftsproduktion der eingewechselten Felix Gansfuss und Erik Bardics  fiel in der Schlussminute das 0:3. 

Fazit: Ein Sieg der hundertprozentig in Ordnung geht, die Eberauer wirkten in vielen Belangen einfach besser.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Oktober 2016 um 15:09 Uhr
 
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