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Die Kampfmannschaft verliert gg. den UFC Markt Allhau mit 0:1 - Details

Die beiden U23 Mannschaften trennen sich mit 1:1 - A. Hader (62.) - Details

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ASVÖ Burgenland

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Aktuelle Runde und Tabelle (Quelle: www.bgld-fussball.at) Drucken

 
Spielbericht SV Sonnenresidenz Eberau - UFC Markt Allhau (Quelle: www.fanreport.at) Drucken

WIEDER KEINE PUNKTE FÜR EBERAU
Die Eberauer Negativserie wurde im Frühjahrsdurchgang prolongiert, man blieb auch im achten "Versuch" ohne Sieg, zwei bescheidene Punkte stehen auf der Habenseite. "Willkommen" im Abstiegskampf, denn Oberwart und Wimpassing sind den Pinkatalern schon bedrohlich nahe gekommen.


Goalgetter Monschein und der Wind
Optimistisch ging der SV Eberau in die Begegnung rein, endlich sollte es mit dem ersten Frühjahrssieg klappen. 20 Minuten sah das Spiel der Gastgeber auch ambitioniert und bemüht aus, allerdings verpuffte dieses Aufbäumen dann spätestens gegen Mitte der ersten Halbzeit. "Uns fehlt es total am Selbstvertrauen, die Mannschaft ist total verunsichert und die sogenannten Arrivierten schleppen schon seit Wochen ein hartnäckiges Formtief mit sich herum", kurz, klar und bündig erklärte SVE Pressesprecher Alfred Ranftl die Gründe für diesen Negativlauf. Markt Allhau kam jetzt besser ins Spiel, ergriff auch mehr die Initiative und hatte die Begegnung nun gut unter Kontrolle. Die besten Szenen spielten sich dann Minuten vor der Pause ab, zuerst scheiterte der Eberauer Pisacic, er schoss knapp vorbei. Die erste Gästemöglichkeit hatte in der 35. Minute Christoph Monschein, Eberau Goalie Felix Csencsits rettet mit Fußabwehr. In der 42. Minute fällt dann das Tor des Tages. Wiederum war Monschein mitten drinn, aus halbrechter Position riskiert er einen Schuss oder Flanke - darüber ist sich fanreport mit den Allhauern noch nicht einig - jedenfalls senkt sich das Leder mit "Hilfe" des Windes hinter Goalie Csencsits ins Tor.

Vergebener Elfer und Spirk-Comeback
In den zweiten 45 Minuten hatten die Hausherrn den Wind im Rücken, wirkten zwar optisch besser, was fehlte, das waren die Torchancen. Allhau wirkte in der Abwehr sehr souverän, ließ eigentlich nichts zu und wenn sich in der 62. Minute Christoph Monschein auch so souverän gezeigt hätte, wäre das Spiel vorzeitig entschieden gewesen. Nach Handspiel von Josip Gegic gab es Elfmeter, im Stile eines Vidal knallte Monschein das Leder übers Tor. Warum macht er das denn so? Zwei Minuten später ging ein Ruck durch die Eberauer Mannschaft, denn "Hoffnungsträger" Lukas Spirk kehrte nach siebenmonatiger Verletzungspause wieder zurück. Diesmal reichte es noch nicht zum Ausgleich, trotzdem geht man hoffnungsvoller in das letzte Viertel der Meisterschaft, "wir verweigern den Abstieg", so der einhellige Tenor im Lager der Pinkataler. Hingegen ist die Meisterschaft für den Südaufsteiger Markt Allhau praktisch gelaufen, weder im Titelkampf noch in der Abstiegsfrage wird man sich einmischen.

Fazit: Abhaken und den Blick nach vorne richten, diesmal war für Eberau auch nix zu holen!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 25. April 2017 um 08:19 Uhr
 
Nächstes Meisterschaftsspiel Drucken
Freitag 28. April 2017
gegen SV Sonnenresidenz Eberau
Spielbeginn U23: 17:30 Uhr
Spielbeginn Kampfmannschaft: 19:30 Uhr
Schiedsrichter: Stephan Heinrich
Assistenten: Mostafa El Sadany und Hubert Nowotarski
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 23. April 2017 um 18:47 Uhr
 
Spielbericht Halbfinale BFV Cup SV Sonnenresidenz Eberau - SV Wimpassing (Quelle: www.fanreport.at) Drucken

WIMPASSING IM BFV-CUPFINALE

 
Am Ostermontag stand in Eberau das erste Halbfinalspiele im BFV-Cup auf dem Programm. Der "wiedererstarkte" SV Wimpassing setzte sich verdient durch und steht somit als erster Finalteilnehmer fest.

 
Verdiente Pausenführung der Gäste
Die Gäste nahmen den Schwung des Trainerwechsels mit und präsentierten sich im Südburgenland als die bessere Mannschaft. Bereits in der achten Spielminute geht Wimpassing in Führung, nach einem Freistoß von Patrick Wunderbaldinger steht Luka Radulovic völlig "vergessen" und per Kopf trifft er. In weiterer Folge kontrollierten die Gäste die Partie, Eberau hatte "maximal" eine Halbchance, Luka Pisacic köpfelt aber einen Kopfball genau in die Hände von Gästegoalie Thomas Dau. "Unschöne" Szenen spielten sich dann in der 28. Minute ab, bei einem Duell zwischen SVE Keeper Felix Csencsits und Samir Touati "erwischt" der Goalie unabsichtlich den Gästestürmer, dieser bleibt benommen liegen. Toutati wird ausgetauscht, kollabiert auf dem Weg in die Kabine und wird von der Rettung in das KH Güssing "abtransportiert". An dieser Stelle wünschen wir Samir Toutati beste Genesungswünsche und hoffen, das sich die Verletzung als nicht allzuschwer herausstellt. Eine gewisse Vorentscheidung fällt dann in der 42. Minute, nach einem Alleingang stellt Frank Egharevba au 2:0.

 

Gäste cleverer
Gleich nach Wiederbeginn keimt im Lager der Gastgeber nochmals Hoffnung auf, denn nach einem Eckball von Drago Papa verkürzt Luka Pisacic auf 1:2. Nun gab es zaghafte Angriffsbemühungen der Heimischen, allerdings konnte man sich nicht so recht in Szene setzen, es kam vom Mittelfeld viel zu wenig und oftmals wurde der "zweite" Ball nicht erwischt. Die Wimpassinger spielten ihren Part ruhig herunter und in der 65. Minute machte Wunderbaldinger mit einem "Traumfreistoß" alles klar. Aus 20 Metern drehte er das Leder in gekonnter Manier über die Mauer, Eberau Goalie Csencsits reagierte gar nicht, er war ganz einfach "machtlos". Ab diesem Tor war die Luft draußen, Eberau probierte zwar, die Gäste verteidigten geschickt und waren an diesem Nachmittag ganz einfach die cleverere Mannschaft.
Der Gegner wird erst am 16. Mai ermittelt, der 2. Liga Mitte Verein SV Draßmarkt empfängt an diesem Tag den RLO Verein SC Neusiedl/See.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. April 2017 um 11:02 Uhr
 
Spielbericht SV Stegersbach - SV Sonnenresidenz Eberau (Quelle: www.fanreport.at) Drucken

DIE ZEHN "TOLLEN" STEGERSBACHER MINUTEN

Die Talfahrt des SV Eberau geht ungebremst weiter, das Abstiegsgespenst kommt immer näher, langsam aber sicher wird die Lage bedrohlich. Auch im Südderby gab es nichts zu holen, man ist mit den vier Gegentreffern noch gut bedient.

Knapper Rückstand schmeichelt den Gästen
Unterschiedlicher konnte die Ausgangsposition für beide Mannnschaften in diesem Bezirk Güssing Derby nicht sein. Auf der einen Seite eine Stegersbacher Mannschaft die einen "Lauf" hat, auf der anderen Seite eine Eberauer Mannschaft die personell aus dem letzten Loch pfeifft. Neben Goalie Pöschlmayer fehlten noch Lukacs, Kopcsandy und Gegic in der Abwehr, sowie Mersits und der langzeitverletzte Lukas Spirk. Ein Comeback feierte hingegen "Fußballpensionär" Jerome Kovacs, er machte seine Sache in der Innenverteidigung gar nicht so schlecht. Und noch eine bemerkenswerte Tatsache bei der Aufstellung des SV Eberau, mit den Csencsits`, Krallers und Bocks spielten drei Brüderpaare. Die Gastgeber scherten sich um all diese Tatsachen keinen Deut, legten ordentlich los und bereits in der siebenten Spielminute traf Nico Benkö aus einem Gestocher. "Danach zogen die Heimischen ein Powerplay wie im Eishockey auf, wir waren mit dem knappen Rückstand noch gut bedient", ohne Wenn und Aber beschrieb SVE Pressesprecher Ranftl die erste Halbzeit. Und wenn dieses Spiel ein "Fingerzeig" Richtung "Nichtamateuraufstiegsberechtigung" sein sollte, in dieser Verfassung wird der SV Stegersbach ein gehöriges Wort mitreden. Eine Lindner-Stange, eine Wessely-Latte, daneben noch gute Chancen, dieser knappe Rückstand war für die Eberauer wie ein Geschenk des Himmels.


Binnen zehn Minuten ins Debakel
Nach der Pause änderte sich wenig am Kräfteverhältnis, wenig am Spielverlauf, aber eine Änderung gab es trotzdem. Die Hausherrn gingen mit ihren Tormöglichkeiten nicht mehr so "schlampig" um und von der 55. bis zur 65. Minute zogen sie auf 4:0 davon. Ein Foul von Patrick Kraller an Lindner bedeutete Elfmeter, Thorsten Schriebl traf und setzte fünf Minuten später mit seinem zweiten Treffer einen drauf. Den Schlusspunkt setzte Matthias Lindner in der 64. Minute, mit dem vierten Treffer entsprach der Spielverlauf weit mehr den gezeigten Leistungen, vor allem von Stegersbacher Seite. Was bei Stegersbach auffiel, die Mannschaft ist mit so einer Freude, so einer Begeisterung am Werk, hier könnte noch was passieren. Hingegen läuten, trotz Karfreitag, beim SV Eberau alle Alarmglocken, mit zwei geholten Frühjahrspunkten hat man sich diese Zitterei selber zuzuschreiben. 

Fazit: Zwischen diesen beiden Mannschaften lagen "Welten"!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. April 2017 um 13:13 Uhr
 
Spielbericht SV Sonnenresidenz Eberau - SV Oberwart (Quelle: www.fanreport.at) Drucken

OBERWART ENTFÜHRT DIE PUNKTE

Eberau und Oberwart verließen den Platz beim Endstand von 1:2. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus. Das Hinspiel bei Oberwart hatte Eberau schlussendlich mit 3:1 gewonnen.

Oberwart nahm drei Änderungen vor. Es spielten Seper, Holpfer und Grabenhofer statt Müllner, Hemmer und Sladojevic in der Startaufstellung. Martin Bock versenkte den Ball in der 23. Minute im Netz des Gasts. Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass Eberau mit einer Führung in die Kabine ging. Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit gelang Oberwart der Ausgleich durch Pejo Pejic (53.). Thomas Herrklotz besorgte in der Schlussphase schließlich den zweiten Treffer für Oberwart (77.). Schlussendlich reklamierte Oberwart einen Sieg in der Fremde für sich und wies Eberau in die Schranken.

In sieben ausgetragenen Spielen kam Eberau in der laufenden Rückrunde nicht über ein Unentschieden hinaus. Trotz der Niederlage behält Eberau den 13. Tabellenplatz.

Oberwart ist seit drei Spielen unbezwungen. Oberwart bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt vier Siege, fünf Unentschieden und 14 Pleiten. Oberwart bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem 15. Platz.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. April 2017 um 10:57 Uhr
 
Spielbericht SV Eltendorf - SV Sonnenresidenz Eberau (Quelle: www.fanreport.at) Drucken

"KOMISCHES" SPIEL IN ELTENDORF
Endlich wieder eine Sonntags-Matinee im Südburgenland und diese Art von Fußball macht Appetit auf mehr. Es waren eigentlich zwei grundverschiedene Halbzeiten, so gesehen geht dieses 3:3 auch in Ordnung.

"Verrückte" erste Halbzeit
Die Heimischen begannen, als wollten sie die Eberauer mit Haut und Haar verschlingen, von der ersten Minute an belagerten sie das Gästetor, es schien eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es fallen sollte. In den ersten acht Minuten drei "dicke" Chancen für die Gastgeber, aber Kovacs, Beli und Golenja hatten ihr Visier noch nicht so richtig eingestellt. fanreport gesellte sich zur Eberauer Funktionsriege um die Herrn Gansfuss und Ranftl und machte sich, vor allem um Obmann-Stv. Gansfuss "Sorgen". Aufgrund einer Vortagsfeier hatte der gute Herr Gansfuss ein Schlafdefizit, dann noch der Eltendorfer Sturmlauf, er wurde immer blasser und blasser. Zum Glück ließ aber der Anfangselan der Heimischen schnell nach und binnen drei Minuten stellten die Gäste das Spiel auf den Kopf. In der 23. Minute kommt eine scheinbar harmlose Flanke über Umwegen zu Drago Papa, dieser macht einen Haken, sein Schuss fällt dann gar nicht so scharf aus, allerdings fälscht Tobias Kossits das Leder für seinen Goalie unhaltbar ab. Eine Minute später eine Flanke von Rainer "Pepo" Kraller, der Kopfball von Pisacic springt von der Querlatte zurück. Und in dieser Tonart ging es weiter, in der 26. Minute schickt Martin Bock Luka Pisacic ideal in die "Gasse" und schon steht es 2:0 für die Gäste. Übrigens, Heinz Gansfuss hatte auf einmal die "gesündeste" Farbe der Welt,  bei diesem Spielstand auch kein Wunder.

Eltendorf schlägt zurück
In den zweiten 45 Minuten bewiesen die Hausherrn Moral und binnen 16 Minuten drehen sie das Spiel. In der 48. Minute ein schnelles Abspiel auf Kossits, dieser bringt einen Idealstangler zur Mitte und Peter Gergö (Bild, links) drückt das Leder über die Linie. Der Eltendorfer Sturmlauf kam jetzt richtig auf Touren, wurde allerdings durch ein nicht vorhandenes Eberauer Mittelfeld "befeuert" und in der 57. Minute trifft György Kovacs nach Golenja Eckball per Kopf. Es kommt aber noch besser, denn Milan Beli (Bild, rechts) "spaziert" durch die Abwehrreihen der Gäste und mit einem strammen Schuss ins lange Eck bringt er die Gastgeber erstmalig in Führung. Die "Schlüsselszene" passierte dann in der 78. Minute, zuerst verhindert Gästegoalie Pöschlmayer im Duell "Eins-gegen-Eins" einen weiteren Gegentreffer und im Gegenzug fällt dann der Ausgleich. Eine scheinbar harmlose Freistoßflanke von Nik Wukitsevits, Eltendorf Goalie "Schurl" Kraus hat den Ball schon gefangen, allerdings rutscht ihm der Ball durch die Hände und fällt hinter ihm ins Tor. Obwohl die Gastgeber in den letzten Minuten dem vierten Treffer näher waren, waren sich viele Zuschauer einig, das Remis geht unterm Strich in Ordnung. Dem Herrn Gansfuss wollen wir jetzt nur mehr eine Gute Nacht wünschen, wahrscheinlich schläft er eh schon seit Stunden.

Fazit: Ein tolles, abwechslungsreiches Spiel, ein hervorragender Schiri Flasch, es war jedenfalls ein sehenswerter Vormittag in Eltendorf.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. April 2017 um 08:25 Uhr
 
Spielbericht SV Sonnenresidenz Eberau - SV Wimpassing (Quelle: www.fanreport.at) Drucken

WIMPASSING FEIERT ERSTEN SAISONAUSWÄRTSSIEG
Beide Teams stolpern im bisherigen Frühjahrsverlauf durch die Meisterschaft, Wimpassing ist überhaupt die einzige Mannschaft ohne Auswärtssieg. Aber auch der vorjährige Meister holte in den letzten drei Runden erst einen mageren Punkt, galt aber diesmal trotzdem als leichter Favorit.

Torlose erste Halbzeit
Beide Teams kommen im Frühjahr ganz einfach nicht in Schwung, ein Blick auf die Tabelle sagt mehr als 1000 Worte. So wie die Tabellensituation, so war auch das Spiel, hüben wie drüben merkte man die Verunsicherung. Während die Gastgeber durch Pisacic und Kienzl wenigstens den Hauch einer Torchance vorfanden, spielten die Gäste abwartend, nur kein Gegentor kassieren, das war ihr "Hauptziel", denn so einen "Tag der offenen Tür" wie am Dienstag daheim gegen Deutschkreutz wollte man unter allen Umständen vermeiden. 

Eberau eiskalt ausgekontert
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, so erging es den Pinkatalern in den zweiten 45 Minuten. In der 53. Minute hatten sie durch Luka Pisacic die beste Chance, er hatte Gästegoalie Dau schon überspielt, wurde aber zu weit auf die Seite abgedrängt und brachte den Ball im leeren Tor nicht mehr unter. Man kann es jetzt vorwegnehmen, mit dieser Möglichkeit hatten die Gastgeber ihr Pulver verschossen, es kam in den nächsten Minuten ganz "schlimm". Stümperhaft stellten sich die Gastgeber bei einem Freistoß zu ihren Gunsten an, sie vernachlässigen ihre Abwehr, der Ball wird abgefangen und dann geht es aus Wimpassinger Sicht ganz schnell. Sie "tauchten" zu Dritt im Strafraum der Heimischen auf und die Eberauer Gegenwehr bestand nur mehr aus einem Abwehrspieler,  Luka Radulovic sagt "Danke" , nach 72 Minuten steht es 0:1. Das war der Knackpunkt, denn spätestens ab diesem Tor erkannten auch die Wimpassinger, hier könnte was mitnehmen und so war es dann auch. In der 82. Minute wiederum ein Konter, diesmal gibt nach Foul von Wukitsevits Elfmeter und Eldar Topic nutzt diese Chance zur Entscheidung. Und in der Schlussminute machte dann Frank Egharevba das Eberauer Heimdebakel "perfekt", mit dem 3:0 besorgte er den Endstand. Der SV Wimpassing hat sich jetzt erstmals "Luft" im Abstiegskampf verschafft, hingegen darf sich Eberau nicht zu sicher fühlen, denn bei vier möglichen Absteigern könnte man mit solchen Leistungen bald hinten "reinrutschen".

Fazit: Eberau vergab seine Chancen, hingegen hat der SV Wimpassing seine Möglichkeiten perfekt genutzt.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. März 2017 um 08:07 Uhr
 
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